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Gustavo Gusto erhält Großen Preis des Mittelstandes

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Hohe Auszeichnung füt Tiefkühlpizzahersteller

Geretsried, 20. September 2022. Mit dem „Großen Preis des Mittelstandes 2022“ wurde Gustavo Gusto am Samstag (17. September) ausgezeichnet. Das Unternehmen stellt Premium-Tiefkühlpizzen für den Lebensmitteleinzelhandel her. „Wir sind von dieser Auszeichnung überwältigt. Der Große Preis des Mittelstandes ist einer der wichtigsten Wirtschaftspreise Deutschlands. Wir sind darüber unendlich stolz und dankbar“, sagt Christoph Schramm, Gründer und CEO von Gustavo Gusto, zu der Anerkennung. „Der Dank geht ganz besonders an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, an unsere Lieferanten, an die Partner im Lebensmittelhandel und an unsere Kundinnen und Kunden. Was wir in dieser kurzen Zeit erreicht haben, verdanken wir all den Menschen, die an uns geglaubt, die uns unterstützt haben und die von unseren Tiefkühlpizzen überzeugt sind.“

„Wir werden unsere Expansion in Deutschland und Europa weiter fortsetzen. Wir haben noch viel vor“, betont Christoph Schramm. „Im Fokus unserer Aktivitäten stehen sowohl neue Produkte, als auch den Pizza-Fans in anderen Ländern den Kauf unserer Tiefkühlpizzen zu ermöglichen.“

An der Auszeichnungsgala der Oskar-Patzelt-Stiftung im Rahmen des 28. Wettbewerbs um den „Großen Preis des Mittelstandes 2022“ für die Wettbewerbsregionen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin/Brandenburg, Hessen, Sachsen und Thüringen nahmen etwa 400 Unternehmerinnen und Unternehmer und Gäste im Würzburger Hotel Maritim teil.

An 13 weitere Unternehmen aus den sechs Wettbewerbsregionen überreichten die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, die begehrte „Preisträgerstatue“. Den Preis und die Urkunde für Gustavo Gusto nahm Matthias Schindel, Werksleiter des neuen Produktionswerks von Gustavo Gusto in Artern/Unstrut entgegen.

Alle Ausgezeichneten hatten die Juroren der Wettbewerbsregionen von ihrer Leistung überzeugt und sich gegen 3.075 Mitbewerber erfolgreich durchgesetzt, die für 2022 in sechs Wettbewerbsregionen nominiert waren.

Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2022 mehr als 1.000 Institutionen in den 16 Bundesländern (zwölf Wettbewerbsregionen) insgesamt 4.546 (2021: 4.674) kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb nominiert, von denen 542 (2021: 667) die „Juryliste“ erreichten.

Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erlangt eine solch große und nun schon länger als ein Vierteljahrhundert anhaltende Resonanz, wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte Wettbewerb. Dabei ist der Preis nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen einzig und allein um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen, ohne finanzielle Anreize.

Unter den ausgezeichneten Firmen sind sowohl Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, als auch über 150 Jahre alte Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben.

Im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ werden die Unternehmen nicht nur nach einzelnen betriebswirtschaftlichen Kriterien bewertet, sondern in ihrer Gesamtheit als Unternehmen und in ihrer Rolle in der Gesellschaft. Dem dienen sieben Kennziffern sowie 50 qualitative Fragen in fünf Kriterien.

Auszüge aus der Laudatio: „Gustavo Gusto hat sich einen Trend zunutze gemacht, nämlich den hin zu bewussterer Ernährung. Die Menschen sehnen sich nach hochwertigeren, nachhaltigeren Produkten. Diese Sehnsucht erfüllt ihnen das Unternehmen paradoxerweise in einem Bereich, wo dies bisher als unmöglich galt: Tiefkühlpizza. Obwohl dieser Markt seit Jahrzehnten in den Händen weniger mächtiger Player ist, eroberte die kleine Pizzeria aus Passau ohne strategische Investoren und ohne Beziehungen einen festen Platz in den Truhen. 2016 gestartet war das Unternehmen nach nur vier Jahren Gesamtmarktführer in Bayern und national bereits Marktführer im Premiumbereich.

Gustavo Gusto ist die wachstumsstärkste Foodmarke ganz Europas. Gustavo Gusto wird inzwischen heiß geliebt. Weil ihre Hersteller mehr als nur gute Pizza machen. In der Kommunikation, aber auch im Sozialen und ihrem Einsatz für die Umwelt herausragen und neue Wege gehen. Im Corona-Jahr hat das Unternehmen Haltung gezeigt. Das Unternehmen belieferte systemrelevante Einrichtungen wie Krankenhäuser mit kostenloser Pizza, riet in einer bundesweiten Kampagne von seinem eigenen Produkt ab und rief dazu auf, nun erst einmal Restaurants zu unterstützen und sammelte eine sechsstellige Summe für bedrohte Gastronomiebetriebe. 2020 wurde mit demselben hohen Anspruch der perfekte Nachtisch zur Pizza geliefert: ein echtes Eisdielen-Eis für die Tiefkühltruhe. Entwickelt hat es ein echter Gelatiere. Auch hierfür werden nur die allerbesten Zutaten, möglichst regional und Bio, verwendet. Beim Herstellungsprozess wird nur dort automatisiert, wo es der Qualität nicht schadet. Die Maschinen werden stets dem Produkt angepasst, statt das Produkt maschinengängig zu machen. Wo nötig, setzt Gustavo Gusto sogar konsequent auf Handarbeit. Kein anderer Anbieter betreibt solch einen hohen Aufwand.“